Freitag, 7. Oktober 2011

etwas schreckliches

bei uns zu hause ist etwas schreckliches passiert.
gerade als ich total im gedanken versunken, mit dem fuß wippend auf dem zu hohen büro stuhl saß, kam mein mann und sehr ernst sagte:
die relativitätsheorie wurde widerlegt.
mir hat die sprache verschlagen.
ich hab uns beide, wie in einem film, von oben gesehen.
es sind 2 verschiedene welten aufeinander gestoßen. 
peng!
die bewohner meines planeten überlegten sich gerade, wo sie am besten wäsche aufhängen sollen: im keller, oder doch draßen. und wie sie die im haus vorhandene getreidesorten für sachkundeunterricht ihrer kinder eintüten und beschreiben können.
und dann noch, daß sie unheimlich tolle stiefel gesehen haben. meisterstück der handarbeit! jede naht ein gedicht! und die sohle, wunderschön! ach, die sohle! 
leider unbezahlbar.
in den köpfen den anderen war nur wirrwarr. kabel, alles verknotet und das unruhig blitzende kontrollämpchen "hunger".

so haben wir uns auf der menschlichen ebene wieder getroffen.


cos strasznego.
akurat jak sobie siedzialam na krzesle i w zadumie kiwalam noga, przyszedl moj maz i bardzo powaznym glosem powiedzial:
podwazono teorie wzglednosci.
zaniemowilam. 
zobaczylam nas nagle z gory, jakbym ogladala jakis film.
to bylo jakby nagle zderzyly sie dwa swiaty.
bum!
mieszkancy mojej planety zastanawiali sie wlasnie, gdzie powiesic pranie: w piwnicy, czy jednak na dworze. i jak najlepiej zapakowac i podpisac potomstwu na lekcje, przypadkowo posiadane w domu gatunki ziarna. i jeszcze o tym, ze widzieli przepiekne buty, arcydzielo sztuki szewskiej, kazy szew jak wiersz, a podeszwa, boze jaka piekna podeszwa!
niestety okropnie drogie.
w glowach tych innych byl tylko zamet, pelno poplatanych kabli i ta niespokojnie blyskajaca lampka "glod"


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