Freitag, 4. November 2011

unvernünftig verschwenderisch


 
ja. ich! ich, die selber brote backt und dieses jahr schon hundert zwanzig tausend liter marmolade machte und aus alten hosen meines mannes dem kind noch ein jäckchen nähen kann und aus einem huhn gerichte für siebenköpfige familie für die ganze woche zaubert. 

ich - ich bin eines morgens verrückt geworden und habe mir etwas schönes gekauft, gegönnt! etwas, was ich in der wirklichkeit nicht brauche, etwas was wie zehn brote teuer war, etwas, was mir flügel verliehen hat. 

o, was für eine frau, was für eine dame gerade über uns fliegt!

nieroztropnie rozrzutna
tak, ja! ja, ktora sama piecze chleby i w tym roku wyprodukowala juz sto dwadziescia tysiecy litrow marmolad, ktora ze starych spodni meza zrobi dziecku kurteczke, a z jednej kury wyzywi przez tydzien siedmioosobowa rodzine.

ja - oszalalam pewnego poranka i kupilam sobie cos pieknego. cos, czego tak naprawde wcale nie potrzebuje. cos, co kosztowalo jak dziesiec chlebow. cos, co dodalo mi skrzydel.

o jaka kobieta, jaka pani leci!

Kommentare:

  1. Manchmal schadet es nicht ein bißchen verrückt zu sein und etwas zu tun, was man sonst nie tun würde.
    Lieber Gruß Martina

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  2. Liebe Katarzyna,
    ich nochmal. Sehr lustig .. ich war im Fachwerk auch ganz begeistert von Deiner Kinderkleidung und habe zu Hause direkt geschaut, ob Du einen Blog hast. Weil die Verklinkung vom Fachwerk auf Deine Seite nicht funktioniert habe ich ihn allerdings nicht direkt gefunden.
    Herzliche Grüße Martina

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