Donnerstag, 10. November 2011

kopfnähen

wie die wissenschaftler der universität heidelberg letztens herausgefunden haben, beschäftigt sich der größte teil der weiblichen bevölkerung während der arbeitszeiten mit dem für bruttoinlandsprodukt gefährlichen kopfnähen.
also, ich zum beispiel, nähte mir letztens im büro diesen wunderbaren rock aus wolle, und für diese borte die ich in einem vom gott und menschen vergessenen stoffladen vor jahren gefunden habe, hatte ich auf einmal auch verwendung. zwischen zahlreichen telefonaten und excell tabellen bestickte ich noch das ganze und ging zufrieden nach hause. 
am montag nähe ich mir noch eine tasche.
szycie w glowie.
jak donosza naukowcy z uniwersytetu w heidelbergu, najstarszej uczelni w niemczech, wiekszosc kobiet w wieku produkcyjnym zajmuje sie podczys wykonywania czynnosci sluzbowych niebezpiecznym dla dochodu narodowego szyciem w glowie.
ja na przyklad, uszylam sobie ostatnio siedzac w biurze ta oto przepiekna spodnice z welny wykorzystujac przy tym tasme, wynaleziona przed laty w sklepiku zapomnianym przez boga i ludzi. posrod licznych telefonow i skomplikowanych tabeli excell wyszylam ja jeszcze i poszlam zadowolona do domu. 
w poniedzialek uszyje sobie torbe.

Kommentare:

  1. liebe kasia, dazu fällt mir nur "mut zum mut" ein :-)) viel spaß beim kopfnähen - ist die tasche schon fertig???

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  2. Süßer Rock, die bayerische Borte ist sehr lustig. "Kopfnähen" kommt mir übrigens sehr bekannt vor.
    Herzliche Grüße Martina

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